Hier finden Sie die Programme und Kritiken (HSt) der Reihe PERSPEKTIVEN Heilbronn in der Saison 2018 | 2019.

Log Perspektiven Heilbronn

Jahresprogrammheft 2018 | 2019



Donnerstag, 18. Oktober 2018, 19.30 Uhr

1. Konzert der Reihe "Perspektiven Heilbronn" 2018 | 2019

SINN YANG (Würzburg), Violine

Werke von Jörg Widmann, Krzysztof Penderecki, Lothar Heinle und Bertold Hummel

Die Koreanerin Sinn Yang erhielt ihre Ausbildung bei Max Speermann an der Hochschule für Musik Würzburg und bei Professor Thomas Brandis an der Musikhochschule Lübeck, wo sie 2009 in der „Solistenklasse“ ihren Abschluss machte. Es folgten Engagements als Konzertmeisterin unter anderem an der Deutschen Oper Berlin und beim Luzerner Sinfonieorchester. In der Spielzeit 2016/2017 spielte Sinn Yang im Leipziger Gewandhausorchester. Als Solistin trat Sinn Yang u. a. mit dem Deutschen Sinfonie-Orchester Berlin, den Nürnberger Philharmonikern und dem Kammerorchester CPE Bach auf. 2009 erhielt sie den Kulturförderpreis ihrer Geburtsstadt Würzburg. Seit 2016 unterrichtet Sinn Yang auch als Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik Würzburg.

Programm Yang (zum Lesen und Herunterladen)

Kritik Yang HSt 20.10.18



Montag, 26. November 2018, 19.30 Uhr

2. Konzert der Reihe "Perspektiven Heilbronn" 2018 | 2019

FRIEDRICH GAUWERKY (Köln), Violoncello
JOACHIM STANGE-ELBE (Hamburg), Live-Elektronik

Werke von Karlheinz Stockhausen, Kaija Saariaho und Johannes S. Sistermanns

Friedrich Gauwerky, geboren in Hamburg, gab sein Debüt im Alter von zwölf Jahren. Er besuchte die Celloklasse von Siegfried Palm, dessen Assistent er später wurde, und unterrichtete ab 1978 an der Musikhochschule Köln, daneben regelmäßig bei den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik. Gauwerky war erster Cellist des Frankfurter Ensemble Modern und des australischen Elision Ensemble. Weltweite Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker sowie als Solist mit Sinfonieorchestern. Lehrtätigkeit u. a. an der Royal Academy of Music London, der University of California und der University of Adelaide.

Joachim Stange-Elbe, geboren 1956 in Baden-Baden, ist Musikwissenschaftler und Computermusiker. Seit 2004 lehrt er als außerplanmäßiger Professor für Systematische Musikwissenschaft an der Universität Osnabrück. Sein Arbeitsschwerpunkt gilt der musikalischen Medientechnologie in Theorie und Praxis.

Programm Gauwerky (zum Lesen und Herunterladen)

Kritik Gauwerky HSt 28.11.18



Montag, 11. März 2019, 19.30 Uhr

3. Konzert der Reihe "Perspektiven Heilbronn" 2018 | 2019

NICHOLAS ISHERWOOD (Lyon), Bariton

Werke u. a. von Ernst Helmuth Flammer

Der US-amerikanische Bassbariton Nicholas Isherwood hat ein breit gefächertes Repertoire, das von der Barockmusik bis ins 21. Jahrhundert reicht. Er hat mit Dirigenten wie William Christie, Peter Eötvös, Kent Nagano und Zubin Mehta zusammengearbeitet und ist auf den Opernbühnen von La Scala Mailand, Covent Garden London sowie der Staatsoper Unter den Linden zu Hause. Er sang u. a. den Frère Léon in Messiaens "Saint Francois d’Assise", den Tod in Viktor Ullmanns "Der Kaiser von Atlantis" (Bachakademie Stuttgart) sowie die Titelrolle in Toshio Hosokawas "Vision of Lear" (Biennale München). Als Pädagoge hat er sich vor allem durch die Vermittlung zeitgenössischer Gesangstechniken einen Namen gemacht. Im Bärenreiter-Verlag erschien sein Lehrbuch "Die Techniken des Gesangs".

Programm Isherwood (zum Lesen und Herunterladen)

Kritik HSt 14.3.19 Isherwood



Montag, 6. Mai 2019, 19.30 Uhr

4. Konzert der Reihe "Perspektiven Heilbronn" 2018 | 2019

HARALD OELER (München), Akkordeon

Werke für Akkordeon in 1/4-Ton-Stimmung

Harald Oeler wurde 1977 in Bietigheim-Bissingen geboren. Nach Abschluss des künstlerischen Diploms mit Auszeichnung setzte er sein Studium in der Meisterklasse von Stefan Hussong, sowie im Studiengang Jazz bei Christine Schneider an der Hochschule für Musik in Würzburg fort. Als erster deutscher Akkordeonist wurde er 2007 beim renommierten internationalen Akkordeonwettbewerb in Arrasate/Spanien mit einem 2. Preis ausgezeichnet. 2008 erhielt er als erfolgreichster Absolvent Bayerischer Musikhochschulen den Bayerischen Kulturpreis.  Als Lehrbeauftragter für Akkordeon ist Harald Oeler an der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig.

Programm Oeler (zum Lesen und Herunterladen)

Kritik Oeler HSt 8.5.19



 

 

 

         
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